Es sind die kleinen Jahre
die das Leben groß machen.
Familienfotograf Frankfurt
Hi, ich bin Fenja
Ich bin Fenja – Mama von zwei wundervollen Jungs, Familienfotografin und jemand, der gelernt hat, im Trubel die ehrlichen Momente zu sehen.
Es gibt diese Phasen im Familienleben, in denen jeder Tag gleich aussieht – und dann, ohne dass man es merkt, sind sie vorbei.
Erst rennst du mit einem Baby auf der Hüfte durchs Leben, und plötzlich steht da ein Kindergartenkind vor dir, das „Mama, ich kann das allein“ sagt.
Die kleinen Hände, die Dich eben noch festgehalten haben, greifen irgendwann nach anderen Abenteuern.
Und genau da beginnt dieser Gedanke, den jede Mama kennt:
Wann ist das alles passiert?
Ich kenne dieses Gefühl selbst. Ich lebe mittendrin. Und vielleicht ist das der Grund, warum ich Familien anders fotografiere – nicht als Außenstehende, sondern als jemand, der weiß, wie schnell diese Zeit weiterzieht, während wir versuchen, sie festzuhalten.
Kurz und ganz persönlich:
Was du über mich wissen darfst.
Wenn Familien nach dem Shooting ihre Galerie öffnen, wünsche ich mir, dass sie denken:
„Das sind wir. Genau so. Wie toll, dass wir das gemacht haben!"
Das habe ich erst verstanden, seit ich Mama bin:
Die Tage sind lang, aber die Jahre sind kurz.
Wenn ich keine Kamera in der Hand habe, findet man mich meistens …
mit meiner Familie zusammen.
Kurz und ganz persönlich:
Was du über mich wissen darfst.
Ein Satz, den ich meinen Kindern später einmal mitgeben möchte:
Du musst nichts beweisen, um geliebt zu sein.
An Tagen, an denen alles zu viel ist, hilft mir:
Innehalten, dankbar sein, Kaffee trinken, Yoga.
Was ich an Kindern am Schönsten finde:
Wie sehr sie im Moment leben.
Bilder, die nicht nur sichtbar machen, was war, sondern fühlbar machen, was geblieben ist
Ich weiß, wie sich Familienzeit anfühlt: laut, voller Nähe, manchmal chaotisch, aber immer wertvoll.
Vielleicht macht genau das meinen Blick so besonders – ich fotografiere nicht die perfekte Fassade, sondern das echte Miteinander, das uns zu Familien macht.
Ich arbeite ruhig, beobachtend, mit einem Gespür dafür, wann ich Nähe zulassen darf und wann ich einfach den Moment ziehen lasse.
Es geht mir nicht darum, etwas „schön“ aussehen zu lassen. Es geht darum, sichtbar zu machen, was man oft erst viel später erkennt:
diese Mischung aus Liebe, Alltag und Verbundenheit, die man nicht planen kann – aber erinnern möchte.
Das macht meine Arbeit anders. Vielleicht weil ich weiß, wie viel von dieser Zeit man irgendwann vermisst.
Ich begegne euch mit Offenheit, ohne Erwartungen
und mit viel Herz.
Ich kenne den Wunsch, endlich selbst Teil der Erinnerung zu sein.
Es gibt Abende, an denen man auf dem Sofa sitzt, das Haus endlich still ist – und plötzlich landet man in alten Fotos und Videos.
Ein wackeliger kurzer Clip, ein verschwommenes Lachen, eine kleine Hand, die die eigene berührt.
Für einen Moment ist alles wieder da: das Gefühl, die Nähe, der Alltag, der damals selbstverständlich war.
Und genau das entsteht in meinen Shootings: keine Stunde vor der Kamera, sondern ein Stück Familienleben, das man später wieder fühlen kann.
Ich begleite euch so, wie ihr seid – mit euren Blicken, eurer Art, euren Bewegungen.
Nicht gestellt. Nicht perfekt. Sondern ehrlich und vertraut.
Denn irgendwann bleiben nur diese kleinen Ausschnitte von früher.
Und ich möchte, dass sie sich warm anfühlen. Echt. Voller Leben.
Nicht als Meisterwerk für die Wand – sondern als Erinnerung, die euch für immer bleibt.